| Woltersdorf |
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Der Grabstätte in Woltersdorf bei Lüchow wurde 1818 auf ewige Zeiten angekauft. Der Grabstein wurde nach dem Tod des 2. Schleusenmeisters, Johann Friedrich Schultz (geb. 16. Februar 1743 – gestorben 30. September 1818) und seiner Ehefrau Gertrud Susemihl (geb. 5. August 1747 – gestorben 6. ‚Februar 1818) von den Söhnen gesetzt. Neben den Personendaten der verstorbenen enthält der Stein folgende Texte:
![]() Vorderseite des Steins: „ Nach verlebte 48 jähriger glücklicher Ehe ruhen hier die Eltern von elf Söhnen, denen sie edle Vorbilder waren im Glauben, Lieben, Hoffen.“ Rückseite des Steins: „gewidmet von den noch lebenden sieben Söhnen vereint zum schönen Bruderbund durch ihre Eltern am 16. Februar 1797.“
![]() Im Bereich der Grabstätte wurden 1950 Gedenktafeln für die in beiden Weltkriegen gefallenen Nachfahren der sieben Brüder aufgestellt, die an der Umfriedungsmauer befestigt sind. Rede von Helmut Schultz 1961 anläßlich des Familientages als PDF
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